Fall der Woche 8/2008: Anglikanischer Bischof zu Strafzahlung von 63.540€ und Umerziehung verurteilt

Premier Minister
Gordon Brown
10 Downing Street,
London,
SW1A 2AA
United Kingdom
Your Excellency,
With shock and horror I have heard of a late decision by the Employment Tribunal of Cardiff that the Anglican bishop of Hereford has been ordered to undergo "equal opportunities training" and pay a fine of £47,345.00, for refusing to hire an active homosexual for a position of trust with young people. According to the Bishop, the sexual orientation of the claimant was not the issue, but the job as a youth worker cannot go to anyone upholding a sexual relationship outside marriage. This verdict leads one step further in an incredible effort by homosexual lobbyists to dissolve some of the most basic human rights such as the freedoms of conscience and faith. According to this verdict, upholding Christian traditions like trying to teach young people to “wait until marriage” is a crime. Taking this Verdict as a precedent, the Christian faith can suddenly be completely taken apart by anyone who feels offended by it. Sentiments will become more important than faith and Christians will literally be persecuted for their faith as this case has proven. Please stand on the side of the Christian ancestors blood, your countries foundation is built on. They died fighting for the rights this country is now so desperately trying to destroy. This verdict against Bishop Anthony Priddis must not be the United Kingdom’s last word in this case. Thank you for reading these lines.
Yours respectfully
Übersetzung / Translation
Mit Schock und Horror habe ich von der kürzlich erfolgten Entscheidung des Tribunals für Arbeit in Cardiff gehört, das den anglikanischen Bischof Priddis zu einer Strafzahlung von £47,345.00 verurteilte, weil er sich weigerte, einen aktiven Homosexuellen für einen Job als Jungscharmitarbeiter zu akzeptieren. Dem Bischof zufolge war die sexuelle Orientierung des Klägers gar nicht das Thema, sondern der Job wäre auch sonst niemandem gegeben worden, der in einer außerehelichen sexuellen Beziehung lebt. Dieses Urteil führt einen Schritt weiter in der unglaublichen Anstrengung homosexueller Lobbyisten, einige der grundlegendsten Menschenrechte wie die Gewissens- und die Glaubensfreiheit aufzulösen. Dem Urteil zufolge ist die Verteidigung christlicher Traditionen wie der Versuch, jungen Menschen das Prinzip vom „Warten bis zur Ehe“ zu lehren, ein Verbrechen. Wenn man das Urteil als Präzedenzfall ansieht, kann der christliche Glaube plötzlich von jedem auseinander genommen werden, dem etwas daran missfällt. Gefühle werden wichtiger als der Glaube, und Christen werden wieder verfolgt, so wie es dieser Fall schon zeigt. Bitte stellen Sie sich hinter die christlichen Ahnen, auf deren Blut die Fundamente ihres Landes gebaut wurden. Sie sind gestorben, um jene Rechte zu erkämpfen, die dieses Land jetzt so verzweifelt zu zerstören versucht. Dieses Urteil gegen Bischof Anthony Priddis darf nicht das letzte Wort des Vereinigten Königreichs in diesem Fall sein. Danke, dass Sie diese Zeilen gelesen haben.