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Friedensgebet christlicher und muslimischer Kinder in Syrien

Initiative der Franziskaner für den 6. Oktober, ausgehend von Aleppo

Damaskus - Die Franziskaner haben für den 6. Oktober ein gemeinsames Friedensgebet christlicher und muslimischer Kinder in Aleppo und ganz Syrien organisiert. Die Kinder werden sich mit einem Friedensappell an die Machthaber wenden, dass sie dem Krieg, der seit mehr als fünf Jahren dauert und unzählige Opfer gefordert hat, ein Ende setzen. Der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, ist fest überzeugt, dass die Gebete der Kinder wirksamer sind als die der Erwachsenen.

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Ein Symposium der Initiative ‚Save the Children‘ – Gegen Kinderrechtsverletzungen in Europa

In den letzten Monaten häufen sich Berichte über vermeintlich willkürliche Kindeswegnahmen und menschenrechts-widrige Übergriffe von staatlichen Institutionen gegen Familien in Norwegen, ohne dass Anzeichen von häuslicher Gewalt oder anderen Straftaten vorlagen. In dem viel publizierten Fall der Familie Bodnariu genügte es als Auslöser, dass eines ihrer Kinder in der Schule ein christliches Lied gesungen hatte, dass die die norwegische „Kinderschutz-organisation“ Barnevernet ihre fünf Kinder ohne Vorwarnung bei Pflegeeltern unterbrachte, um sie vor einer vermeintlichen religiösen Indoktrination durch ihre Eltern zu schützen.

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NIGERIA: 50 islamistische Fulani-Hirten überfallen nachts ein Dorf bei Enugu

Mit Macheten töten sie etliche Bewohner und verletzten lebensgefährlich eine schwangere Frau.

50 islamistische Fulani-Hirten überfielen in der Nacht vom 25. August Ndiagu, ein verschlafenes Dorf bei Enugu. Mit Macheten bewaffnet, drangen einige von ihnen auch gezielt in die Wohnung des katholischen Seminaristen Lazarus Nwafor ein und metzelten ihn nieder. Vergeblich versuchten die christlichen Vermieter, die im selben Haus wohnten, ihm zur Hilfe zu kommen. Alle vier Familienmitglieder – darunter eine im sechsten Monat schwangere Frau – erhielten dabei schwere Verletzungen.

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Neue Flüchtlingsströme aus der irakischen Stadt Mosul

Es sind neue Flüchtlingsströme aus der irakischen Stadt Mosul zu verzeichnen. Das meldet der deutsche Zweig der weltweiten Malterserhilfe, „Malteser International“ in Köln. Einige Mitarbeiter des Hilfswerkes hätten „verstärkte Fluchtbewegungen“ in der Region festgestellt,

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Irak: Patriarch Sako drängt auf rasche Befreiung Mosuls

Auszüge aus einem Appell des irakisch-chaldäischen Patriarchen Louis Raphael SAKO an CSI-Österreich im 2. Gedenkjahr der Vertreibung der Christen aus Mosul

„Inzwischen sind schon zwei Jahre seit dem brutalen Einmarsch des sog. Islamischen Staates in unserer nordirakischen Millionenstadt Mosul vergangen. Christen verloren damals über Nacht ihr Hab und Gut und fristen seitdem als verarmte Flüchtlinge im angrenzenden Kurdistan ein jämmerliches Dasein. Im zweiten Gedenkjahr (Flucht aus Mosul vom 10. bis 17. Juni 2014 und aus den benachbarten Ortschaften im Ninive-Tal vom 6. bis 7. August 2014, Anm.)  gibt es allerdings erste Zeichen für eine Zerschlagung des Terrorismus. Allen Widerständen zum Trotz haben viele unter ihnen jetzt wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Hoffnung auf eine baldige Rückkehr in ihre für immer verloren geglaubte Heimat – vor allem seitdem die irakische Armee die Städte Ramadi und Falludscha zurückerobert hat.

Damit ihre Heimkehr bald ermöglicht wird, richte ich einen dringenden Appell an die Staatengemeinschaft,

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Irakischer Erzbischof: Europa blauäugig gegenüber Islam

Syrisch-orthodoxer Erzbischof Saliba: Leiden der Nahost-Christen wird auch in Europa systematisch verschwiegen

Wien - "Blauäugigkeit im Umgang mit Migranten aus muslimischen Ländern" wirft der Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche, Theophilus George Saliba, den europäischen Politikern vor. "Man übersieht, hoffentlich aus Unwissenheit und nicht willentlich, die sozio-religiöse Sprengkraft dieser Migrationsbewegung nach Europa. Ihr habt keine Ahnung über die Kultur und Entschlossenheit der Menschen", so der erfahrene Erzbischof.

Europa laufe Gefahr, "den gleichen Terror gegen Christen zu erleben wie wir im Nahen Osten", so der Kirchenmann

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Schönborn zu Priestermord: "Kreislauf des Hasses durchbrechen"

Kardinal Christoph Schönborn hat sich nach dem islamistischen Terroranschlag in einer nordfranzösischen Kirche gegen Rache und Gegenschläge ausgesprochen. In einem ORF-Interview mit Mathilde Schwabeneder am Dienstag sagte der Wiener Erzbischof am Rande des Weltjugendtages in Krakau zu dem Anschlag zweier Männer, der dem 84-jährigen Priester Jacques Hamel und eine weitere als Geisel genommene Person das Leben kostete. Er wisse noch keine Details über die Tat, "ich weiß nur eines: Gegen diese Art von Krieg gibt es für mich als Christ keine andere Antwort als jene, die Jesus selber gegeben hat. Es wird nicht helfen, wenn man wieder mit Rache reagiert." Es gelte vielmehr den "Kreislauf des Hasses zu durchbrechen".

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Blutbad in französischer Kirche: Weltweites Entsetzen

Der Vatikan hat mit Entsetzen auf die Geiselnahme und die Tötung eines katholischen Priesters in einer nordfranzösischen Kirche reagiert. Es handele sich um "absurde Gewalt", die besonders betroffen mache, weil sie sich in an "einem heiligen Ort" ereignet habe, "an dem die Liebe Gottes verkündet wird", heißt es in einer ersten Stellungnahme von Sprecher Federico Lombardi. Papst Franziskus sei über die "barbarische Tötung" des Geistlichen sowie die Geiselnahme der Gläubigen informiert worden.

Der Papst "verurteile aufs Schärfste jede Form des Hasses", so Lombardi. Zugleich teile Franziskus den Schmerz und den Schrecken und bete für die Opfer. Die Erklärung endet mit den Worten: "Wir sind der Kirche in Frankreich, der Erzdiözese Rouen, der betroffenen Gemeinde und dem französischen Volk nahe".

Bei der Geiselnahme am Dienstag in einer Kirche im nordfranzösischen Saint-Etienne-du-Rouvray waren die beiden Täter offenbar mit äußerster Brutalität vorgegangen.

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Chaldäischer Patriarch: Muslime sollen Terrorismus entschieden verurteilen

 

Patriarch Sako in Glückwunschschreiben zum Fest Id-al-Fitr: Glaube, der Verbrechen und Gewalt gutheißt, ist "abwegig und verzerrt"

 

Bagdad - In seinem Glückwunschschreiben an die irakischen Muslimen aus Anlass des Id-al-Fitr-Festes mit dem der Fastenmonat Ramadan beendet wird, hat der chaldäisch-katholische Patriarch Louis Raphael Sako seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass die Muslime in Zukunft "kraftvoller als bisher" alle Formen von Gewalt und Terrorismus verurteilen werden. Es gehe darum, eine religiöse Haltung zu entwickeln, die imstande ist, Andersgläubige zu akzeptieren und

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Welttag der verfolgten Christen

Wir bitten alle Gemeinden, im November 2016 einen Tag (Sonntag) dem Gebet für die verfolgten Christen zu widmen. CSI-Österreich wird diesen Gebetsmonat mit einem festlichen Gottesdienst im Wiener Stephansdom abschließen. Datum: Sonntag, 1. Advent, 4. Dezember 2016 um 12:00 Uhr.

CSI-Österreich folgt mit diesem Weltgebetstag einem Aufruf der weltweiten Evangelischen Allianz und dem Verein International Christian Concern (ICC), die diesen Tag in über 100 Länder der Welt begehen. Ungeachtet der unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften wird mit diesem Weltgebetstag für verfolgte Christen deutlich, dass unsere Solidarität auf den Auftrag des Hl. Paulus zurückgeht: Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit. Die Solidarität mit Christen, die um Jesu willen verfolgt werden, hat keine konfessionellen Grenzen. Diese gelebte Solidarität ist heute angesichts der umfassendsten Christenverfolgung aller Zeiten wichtiger denn je.

 

 

Gebet zu Nigeria

Heiliger Geist, Du Kraft des Trostes,

stärke die Christen in Nigeria in ihrem Glauben an Dich

und schenke ihnen Hoffnung angesichts der Verfolger,

die ihnen das Existenzrecht absprechen wollen.

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