Drucken

Die sudanesische Christin Meriam Ishag trifft Papst Franziskus

Ihre Leidensodyssee gehört endgültig der Vergangenheit an

Die befreite Christin Meriam Ishag, die im Sudan nur ihres Glaubens wegen zum Tode verurteilt worden war, ist am 24. Juli mit ihrem am Rollstuhl gefesselten Mann und  den zwei Kleinkindern

im Vatikan von Papst Franziskus empfangen worden. Dieser hat sie vor allem für ihr Glaubenszeugnis bedankt: „Sie ist ein Vorbild des Mutes gewesen!“ Mit dem Treffen wollte der Pontifex all jenen Christen  seine Solidarität bekunden, die große Schmerzen erdulden müssen, weil sie ihres Glaubens wegen verfolgt werden. Nun gehört die Leidensodyssee der Ishag-Familie endgültig der Vergangenheit. In den USA, ihrer neuen Heimat, ist sie nun dabei, sich endlich eine neue, angstfreie Existenz aufzubauen. (PdS)

 

Drucken

Irak: Entführte Nonnen aus Mossul freigelassen

Leiterinnen eines Waisenheimes in Mossul kamen ohne Lösegeld frei - Weitere Zuspitzung der Situation in der besetzten nordirakischen Stadt

Bagdad - Zweieinhalb Wochen nach ihrer Entführung in der irakischen Stadt Mossul wurden zwei Ordensschwestern freigelassen. Wie das assyrische Nachrichtenportal ankawa.com am 14. Juli berichtete, kamen mit ihnen auch drei weitere Entführungsopfer frei.

Drucken

„Die Trommeln des Krieges werden geschlagen…“

Louis Raphael Sako, chaldäischer Patriarch von Bagdad, alarmiert über CSI-Österreich die Welt:

Bagdad, 2. Juli 2014

„Ich mache keinen Hehl mehr daraus, daß die Situation bei uns sehr heikel geworden ist und daß keiner mehr in einem geschützten Raum leben kann.

Derzeit besetzen die ISIL-Truppen Mossul (Sakos Heimatstadt, Anm.) und fast den gesamten Westen des Landes. In Mossul haben sie am helllichten Tage zwei chaldäische Nonnen mit zwei Waisenkindern und einem 12-jährigen Buben entführt, die bis heute spurlos verschwunden sind.

 

Kümmern sich Politiker nur um ihre eigenen Interessen?

Die Kurden beherrschen Kirkuk und die Zentralregierung in Bagdad hat nunmehr die Kontrolle über die wichtigsten Städte der Sunniten verloren. Daher scheint mir derzeit, in Hinblick auf die Wiederherstellung der Sicherheit, keine politische Lösung in Sicht. Es ist unmöglich, im Moment überhaupt Prognosen abzugeben. Die Kriegstrommeln werden geschlagen – kündigt sich bald ein Bürgerkrieg an?

Drucken

MERIAM ist jetzt wirklich frei!

 

Erst vor 3 Tagen erhielten Sie von uns die sensationelle Nachricht über die Freilassung der sudanesischen Christin Meriam Ishag, der mit folgenden Worten begann:

Heute früh ist es Gewissheit:  Meriam, die wegen Abfall vom Islam zum Tode verurteilte Christin, ist nach 126 Tage Haft aus dem Frauengefängnis von Omdurman bei Karthum  freigelassen worden. (…)“

In der Tat: sie wurde zwar freigelassen, wurde aber am selben Tag noch am Flughafen kurz vor ihrer Ausreise in die USA von den einheimischen Behörden festgehalten und stundenlang verhört. Der Grund: Man hielt ihre ausgestellten Dokumente offenbar für ungültig!

Erst vor ein paar Stunden ist es wirklich Gewissheit:  Meriam ist – laut ihrem Anwalt - gemeinsam mit ihrem Mann und den beiden Kindern, gegen einer Kaution, freigekommen und befindet sich in Sicherheit in der US-Botschaft in Khartum.

 

Drucken

CSI aktiv in Freilassung Meriam Ishags involviert

Internationale Protest-Demos  und CSI-Dialog haben dazu beigetragen, den Weg zur Freiheit zu öffnen

 

Wien, 24. Juni 2014

 

Heute früh ist es Gewissheit:  Meriam, die wegen Abfall vom Islam zum Tode verurteilte Christin, ist nach 126 Tage Haft aus dem Frauengefängnis von Omdurman bei Karthum  freigelassen worden. Das hat ihr Anwalt nun bestätigt: „Sie ist wieder auf freiem Fuß und befindet sich bereits zu Hause mit ihrem Mann und den beiden Kindern!“ CSI-Österreich begrüßt die Freilassung der jungen Ärztin Meriam Ishag. Die 27-jährige, zweifache Mutter war in erster Instanz wegen Apostasie zum Strang verurteilt worden.

 

Vier-Augen-Gespräch des sudanesischen Botschafters mit CSI-Österreich

Der sudanesische Botschafter,  Yousifa El Kordofani, hat am 16. Juni den Generalsekretär von CSI-Österreich, Elmar Kuhn, zu einem Vieraugengespräch empfangen. In der  zweistündigen Aussprache wurde sehr

 

 

Gebet zu Nigeria

Heiliger Geist, Du Kraft des Trostes,

stärke die Christen in Nigeria in ihrem Glauben an Dich

und schenke ihnen Hoffnung angesichts der Verfolger,

die ihnen das Existenzrecht absprechen wollen.

Contact Info

 

CSI Österreich
Singerstraße 7/4/2.Stock
1010 Wien
Österreich

Tel.: 01 712 15 07
(Landesvorwahl +43)

Fax: 01 890 78 62
(Landesvorwahl +43)

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!