Unsere Mitarbeiter


Seit 25 Jahren setzt sich CSI-Österreich mit oftmals großem Erfolg für verfolgte Christen sämtlicher Kontinente ein. Für einen auch in Zukunft effizienten Einsatz für unsere Mitgeschwister bittet unser neues Team um Ihre weiterhin großzügige Unterstützung und die Kraft des Heiligen Geistes.Unser Team, das für die bewusste christliche Orientierung von CSI sowie die Miteinbeziehung des Gebets als unverzichtbares Mittel gegen die leider nach wie vor aktuelle Problematik der Christenverfolgung steht.Mag. Werner Frühwirth, Generalsekretär von CSI-Österreich, sieht im regelmäßigen Gebet einen unverzichtbaren Bestandteil seiner Arbeit. "Das gemeinschaftliche Gebet, auch über die Konfessionsgrenzen hinaus, bildet das Fundament von CSI - getreu nach dem Auftrag vom Hebräerbrief 13,3: `Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.` So erhalten wir immer wieder Dankesbriefe von inhaftierten Christen, in denen sie berichten, wie sie durch dieses gemeinschaftliche Gebet durch diese schwierige Zeit getragen wurden. Das Gebet gilt jedoch nicht nur den Verfolgten, sondern auch den Unterdrückern, denn wir wollen sie nicht verdammen, sondern ihnen Vergebung durch Jesus Christus zusprechen."

Mag. Werner Frühwirth, Generalsekretär

Was bewegt mich für CSI zu arbeiten? Vor allem die Hingabe der Christen zu Jesus, die verfolgt werden. Ich habe einmal eine Dokumentation über Chinas Christen (ich glaube sie heißt "das Kreuz in China") gesehen. Und es war für mich einerseits berührend, aber auch beschämend mit welchem Eifer und Einsatz sie zu ihrem Heiland stehen. Was mich aber noch mehr faszinierte,war die Liebe dieser Christen, die sie ihrem Land und den Gefängniswärtern entgegenbrachten. Sie liebten diese Menschen, obwohl sie ihnen Leid antaten und beteten für sie. Man merkte dass, wenn sie Jesus zitierten und sprachen,sie wissen nicht was sie tun, dies keine hohlen Worthülsen waren, um das Leiden begreifbar zu machen, sondern dass diese Worte tief in ihr Herz hineingebrannt war.
Andererseits sind die verfolgten Christen auch unser Vorbild Jesus konsequent nachzufolgen, auch wenn es heißt ausgegrenzt, verspottet oder gefoltert zu werden. Vielen Christen in der westlichen Welt ist es peinlich von Jesus zu erzählen, und das in einem Umfeld in dem nichts zu befürchten ist. Und hier stellen diese abertausende Christen, mit ihrem Leben als Vorbild, uns leider ein schlechtes Zeugnis aus.
Und ein dritter Grund ist, dass ich glaube dass wir eine Verpflichtung haben uns für unsere verfolgten Geschwister einzusetzten. Wenn ein Glied leiden,leiden alle Glieder mit. Das ist keine Aufforderung sondern eine Tatsache.Wenn wir diese verfolgten Geschwister im Auge haben, lenkt dass auch unseren Blick weg von den Problemen die wir haben und zeigt auch auf, dass diese zum Großteil eigentlich Labalien sind, wenn sie an dem Leiden dieser Christen verglichen werden.

Mag. Michael Link, Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit:

"Mein Weg zu CSI-Österreich hat mich über die mehrjährige Mitarbeit bei einer ökumenischen Zeitschrift geführt, die mir die Bedeutung der Einheit des Christentums bewusster werden ließ. Diese Erfahrung sowie meine Unterstützung der Katholischen Männerbewegung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit haben mir auch wichtige praktische Grundlagen für meine Arbeit für CSI gegeben. Eine unverzichtbare Grundlage ist jedoch die große Motivation, die aus der besonderen Funktion dieser Form journalistischer Tätigkeit resultiert: Durch Informationsvermittlung und Petitionen sich für Menschen einzusetzen, die aufgrund ihres Bekenntnisses zu Gott in Not geraten sind."

Antonius Leitner, Netzwerkarbeit

Mein Weg zu CSI hat relativ unspektakulär mit einer Stellenausschreibung begonnen. Die Inhalte des Jobs haben mich von Anfang an angesprochen. Seit Jahren schon beschäftigt mich das Thema Christenverfolgung sehr stark und es ist immer wieder erschreckend zu hören, dass die Menschheit die Gute Nachricht auch im 21. Jahrhundert noch nicht verträgt. Mittlerweile sind zu den Gräueltaten die mir schon bekannt waren noch viele andere dazugekommen, und damit richtig umzugehen ohne in Vorurteile hineinzukippen ist eine zunehmende Herausforderung. Es ist aber auch immer wieder ermutigend zu beobachten wie kreativ und unnachgiebig wir Christen sein können, unseren Geschwistern Hoffnung zu geben. Den unmenschlichen Behandlungen von Freiheitsberaubung über Folter bis zum Mord steht eben doch ein Gott gegenüber der stärker ist als jede Unterdrückung. Ich bin unheimlich froh darüber aus erster Hand erfahren zu dürfen, dass Rache und Hass gegen Vergebung und Liebe keine Chance haben.

Stefan Schmitzhofer, Computeradministrator:

"Ich bin in einer ökumenischen Gemeinschaft namens UGW (Um Gottes Willen), habe Zivildienst bei HELP-FCJG (Arbeit mit Drogensüchtigen) gemacht und studiere klassischen Gesang. Vor cirka drei Jahren habe ich das erste Mal erlebt, dass Gott schon hier auf dieser Erde viel erfahrbarer ist als man manchmal denkt. Seither hat Gott mein Leben auf den Kopf gestellt und ich lerne zu verstehen, dass es sehr wichtig ist weiterzusagen dass Jesus am Kreuz alle unsere Fehler ausgebügelt hat! Ohne Gott hat das Leben keinen Sinn. Keine Sache in meinem ganzen Leben hatte für mich mehr wert, als die Momente in denen ich durch andere Menschen begreifen durfte, dass ich Gott persönlich kennenlernen darf."





Woche 34: Imam ruft zu Dschihad auf – 11 verletzte Christen

Am 13. August rief der Imam des ägyptischen Dorfes Shimi, Sheikh Tobah, zum Djihad gegen die ortsansässigen Christen auf. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen wurden Christen angegriffen. Elf Kopten mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Viele koptische Jugendliche wurden verhaftet. ...
... ganzen Artikel lesen

Petition zu diesem Fall