Gebet


CSI-Österreich hält das Gebet als Mittel im Einsatz für verfolgte Christen und gegen Menschenrechtsverletzungen für unverzichtbar. Wir bitten Gott, sich selbst der Benachteiligten anzunehmen. Wir treten durch das Gebet in eine größere Gemeinschaft ein, und fühlen uns dadurch mit den Verfolgten verbunden.

Mag. Werner Frühwirth, Generalsekretär, sieht im regelmäßigen Gebet einen unverzichtbaren Bestandteil der Arbeit von CSI-Österreich, da das Gebet eine wichtige Möglichkeit darstellt, um mit Gott in Beziehung zu treten:
"Ich habe erfahren, dass er viel auf unser Gebet hört und darauf eingeht, dass es keine leeren Worthülsen sind, sondern viel bewirkt. Weiters erlebe ich, dass das Gebet keine Einwegkommunikation ist. Es hilft mir die Wegweisung durch den Heiligen Geist zu erkennen. Das gemeinschaftliche Gebet, auch über die Konfessionsgrenzen hinaus, getreu nach dem Auftrag vom Hebräerbrief 13,3 ('Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib'), bildet das Fundament von CSI. So erhalten wir immer wieder Dankesbriefe von inhaftierten Christen, in denen sie berichten, wie sie durch dieses gemeinschaftliche Gebet durch diese schwierige Zeit getragen wurden. Das Gebet gilt jedoch nicht nur den Verfolgten, sondern auch den Unterdrückern, denn wir wollen sie nicht verdammen, sondern ihnen Vergebung durch Jesus Christus zusprechen."





Woche 34: Imam ruft zu Dschihad auf – 11 verletzte Christen

Am 13. August rief der Imam des ägyptischen Dorfes Shimi, Sheikh Tobah, zum Djihad gegen die ortsansässigen Christen auf. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen wurden Christen angegriffen. Elf Kopten mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Viele koptische Jugendliche wurden verhaftet. ...
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Petition zu diesem Fall