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Iranisch-amerikanischer Pastor nach dreieinhalbjähriger Haft wieder frei

Saeed Abedini ist einer der vier US-Häftlinge, der gegen sieben in den USA inhaftierten Iranern ausgetauscht wurde

Nach der überraschenden Freilassung des iranischen Christen Farshid Fathi zu Weihnachten 2015 (s. nachstehende CSI-Presseaussendung vom 15.1.16) ist nun auch sein Glaubensbruder, Pastor  Saeed Abedini, nach dreieinhalbjähriger Haft am 16. Jänner aus dem gleichen Gefängnis Rajai Shahr in Karaj frühzeitig entlassen worden. Beide waren Muslime, die zum Christentum konvertierten.

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Syrien: Terror gegen Christen an der Jahreswende

Selbstmordanschläge der IS-Terroristen in der kurdisch kontrollierten Stadt Kamischlie forderten mindestens 16 Todesopfer und 35 Schwerverletzte – Syrisch-orthodoxes Patriarchat verlangt Eingreifen der internationalen Gemeinschaft

Damaskus - Die Christen in Syrien sind durch eine neue islamistische Terrorwelle im kurdisch kontrollierten Kamischlie in der Djazira zutiefst betroffen und erschüttert: Bei mehreren Bombenexplosionen in der Stadt südlich der syrisch-türkischen Grenze starben am Donnerstag mindestens 16 Menschen, 35 Schwerverletzte kämpfen noch um ihr Leben. Die örtlichen Krankenhäuser haben die Bevölkerung aufgerufen, Blut zu spenden, um den vielen Verletzten zu helfen. Die von IS-Terroristen verübten Selbstmordanschläge ereigneten sich in einem Cafe und zwei Restaurants im Stadtzentrum, die christlichen

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Bagdad: „Barmherzigkeit ist der Weg der Christen"

Chaldäischer Patriarch öffnete Heilige Pforte in seiner Kathedrale in der irakischen Hauptstadt – Enttäuschung darüber, dass die muslimischen Geistlichen nicht auch zu einem „Jahr der Barmherzigkeit“ eingeladen haben

„Die Barmherzigkeit ist der Weg der Christen“: Dies betonte der chaldäisch-katholische Patriarch Mar Louis Raphael I. Sako bei der Öffnung der Heiligen Pforte in seiner Kathedrale in Bagdad. Die Kathedrale war heuer eigens restauriert worden, um an die Bedeutung des christlichen architektonischen Erbes für den Irak zu erinnern. „Eine Heilige Pforte zu öffnen, ist etwas Symbolisches“, sagte der Patriarch: „Es bedeutet, wegzukommen von dem, was wir hier durchmachen, und auf Erbarmen, Versöhnung, Vergebung zuzugehen.

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Wien: Am 10. Dezember 2015 - Fackelzug für die verfolgten Christen

Fackelzug 2014Plattform „Solidarität für verfolgte Christen“ ruft zum Aktionstag „Stopp Christenverfolgung“ auf – An den Fackelzug schließt ein ökumenischer Gottesdienst im Stephansdom und die Vorführung des Films „Noun  - Christenverfolgung im Irak“ an – Die muslimische Regisseurin des Films kommt zum Aktionstag nach Wien

„Christsein war noch nie so gefährlich wie heute“: Angesichts der dramatischen Situation der Christen vor allem in Syrien und im Irak, aber auch in einigen afrikanischen Ländern ruft die Plattform „Solidarität für verfolgte Christen“ am Donnerstag, 10. Dezember, zum Aktionstag „Stopp Christenverfolgung“ auf.

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Erbil / Kurdistan: Trauer um ertrunkene christliche Flüchtlinge

Sieben Angehörige einer Familie hatten versucht, von der türkischen Ägäisküste auf eine der vorgelagerten griechischen Ägäis-Inseln zu gelangen

Bagdad-Erbil - Unter den Flüchtlingen, die bei der Schlauchbootüberfahrt von der türkischen Ägäis-Küste zu den vorgelagerten griechischen Ägäis-Inseln ertrinken, sind immer wieder auch Christen. Dies geht aus einem Bericht der assyrischen Nachrichtenagentur AINA hervor. Demnach ertranken Ende November neun Christen aus dem Irak

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SYRIEN: Schulbusprojekt Damaskus/Hauran

Helfen Sie christlichen Kindern beim Schulbesuch in ihrer Heimat!

Im krisengeschüttelten Syrien gibt es noch viele Menschen, die notleidenden christlichen Familien helfen im Land zu bleiben. Über sie erfährt man meist nur wenig, weil sie im Verborgenen handeln – oft auch unter Lebensgefahr. Eine davon ist Sr. Joseph Marie (1), Ordensschwester „der Nächstenliebe“ (2).

 

Sr. Joseph Marie mit Pia

 

Seit Ausbruch der blutigen Krise leitet und koordiniert sie die Binnenflüchtlingshilfe für rund 500 christliche Familien, die in Damaskus und im 60 km südlich gelegenen Städtchen Hauran leben. 25 ehrenamtliche Mitarbeiter helfen ihr bei der Arbeit. Tagein tagaus besucht sie die durch den Krieg inzwischen verarmten Familien, überprüft regelmäßig deren Unterkünfte und erkundigt sich nach den Grundbedürfnissen. Ein großes Problem sei in letzter Zeit aufgetaucht...

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CSI Veranstaltung: Persönliche Vorsorge, Erbrecht, Schenkung, Vermächtnis

Persönliche Vorsorge, Erbrecht, Schenkung, Vermächtnis - eine kostenlose Informationsveranstaltung von CSI-Österreich mit Dr. Wolfgang Schöberl (Rechtsanwalt und Spezialist auf Erb- und Liegenschaftsrecht).

Wann: Donnerstag, 12. November 2015
Wo: Erzbischöfliches Curhaus, Stephanisaal, Stephansplatz 3; 1010 Wien

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SYRIEN: SOS-Appell vom befreiten Pater Jacques Mourad an die EU

Der katholische Ordensmann Jacques Mourad, der am 10. Oktober nach fünf Monaten Gefangenschaft aus den Händen von IS-Terroristen befreit wurde, hat einen dringenden Appell an die Europäische Union gerichtet. „Meine Befreiung ist ein wahres Wunder“, so der Prior des Klosters Mar Elian. Er erinnert die EU daran, dass „ihre Rolle nicht nur auf humanitäre Unterstützung beschränkt sein darf“. Europa müsse auch dazu beitragen, für den Syrienkrieg rasch eine politische Lösung zu finden. (kin/rv)


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Der entführte syrisch-katholische Pater Jacques Mourad spricht nach seiner Befreiung

Weitere 40 christliche Geiseln haben es ebenfalls geschafft, der Haft zu entkommen

Pater Jacques Mourad, Prior des Mar Elian-Klosters (*) von Qaryatain, ist wieder auf freiem Fuß. Kurz nach seiner eigenen Befreiung antwortete er am Telefon aus Zaydal (unweit von Homs) die Fragen einer Klosterschwester, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte:

 

Pater Jacques, wie sind Sie entführt worden?

Es waren drei bewaffnete Männer des IS, die am 21. Mai 2015 in meinem Mar Elian-Kloster von Qaryatain eingedrungen sind und mich, gemeinsam mit meinem Diakon Boutros, verschleppt haben.

 

 

Gebet zu Nigeria

Heiliger Geist, Du Kraft des Trostes,

stärke die Christen in Nigeria in ihrem Glauben an Dich

und schenke ihnen Hoffnung angesichts der Verfolger,

die ihnen das Existenzrecht absprechen wollen.

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